Was der Workflow alles kann:
• In-Rip-Trapping: automatische Erstellung objektorientierter
• Über- und Unterfüllungen, um z.B. Blitzer zu vermeiden
• Automatische Farbraumüberführung von LAB und RGB nach CMYK
• Zu kleine Strichstärken werden auf Wunsch auf 0,216 Punkt erhöht
• Bilder unter 250 dpi und Bitmapbilder unter 1200 dpi lösen einen
• Warnhinweis aus, der Operator entscheidet, ob die Qualität ausreicht
• Bei integrierter Weiterverarbeitung Erstellung aller benötigten
• Kontrollmarken (Schneid-, Flatter- und Ziehmarken), sowie vieles andere.
• Funktionen des PitStop Preflighters werden integriert
• Präzises Ausschießen: Kontroll- und Textmarken werden direkt erzeugt –
• ein Farbkontrollstreifen sorgt für messbare Ergebnisse während des Drucks
• Web-Approval: die fertig ausgeschossenen Druckformen können per PDF
• kontrolliert werden (auf Wunsch auch als Papier-Formproof)
workflow
Teure Nachdrucke aufgrund fehlerhafter Daten? Das war gestern.
Bei angelieferten Daten setzen wir grundsätzlich den Heidelberg-Prinect-Vorstufen-Workflow ein.
Er kontrolliert Ihre Daten, identifiziert und protokolliert Fehler, zeigt diese an und kann sie meist direkt korrigieren.
Das spart Zeit und vor allem:
Ihr bares Geld.